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Markus Kämpfer Sonntag, 23. Oktober 2022 von Markus Kämpfer

Aktuell

Fusionieren oder nicht? Öffentliche Infoveranstaltungen

Die Gemeinderäte von Ostermundigen und Bern haben die Fusionsverhandlungen weitgehend abgeschlossen und sich auf einen Vorschlag geeinigt, wie eine Fusion umgesetzt werden könnte. Das letzte Wort werden voraussichtlich Ende 2023 die Stimmberechtigten der beiden Gemeinden haben. Von Mitte Oktober bis Mitte Dezember 2022 werden sich die Bevölkerung, Parteien, Verbände und weitere Akteure zum Verhandlungsergebnis (Fusionsvertrag, Fusionsreglement, Erläuterungsbericht) äussern können. Im Zuge dieses Vernehmlassungsverfahrens sind mehrere Informationsveranstaltungen geplant. Ostermundigen und Bern laden zu einem Austausch ein.

Im Anschluss an eine Präsentation werden Sie die Möglichkeit haben, Ihre konkreten Fragen direkt an Gemeinderatsmitglieder und Projektverantwortliche zu stellen. Die Anlässe werden zudem auch per Livestream auf der Projektwebseite übertragen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
 
Ostermundigen:
24. und 25. Oktober je um 18.00 Uhr und 20.00 Uhr in Tell’s Saal, Bernstrasse 101, 3072 Ostermundigen. Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebseite.
 
Bern:
31. Oktober 2022 um 18.30 Uhr im Polit-Forum Bern, Käfigturm, Marktgasse 67, 3011 Bern
Aufgrund beschränkter Platzzahl ist für den Anlass in Bern eine Anmeldung erforderlich. Anmeldeschluss ist der Dienstag, 25. Oktober 2022. Anmelden können Sie sich auf der Projektwebseite.

Markus Kämpfer Freitag, 19. August 2022 von Markus Kämpfer

Aktuell

Orientierung zu den Fusionsverhandlungen zwischen Bern und Ostermundigen

Die Gemeinderäte von Ostermundigen und Bern haben die Fusionsverhandlungen weitgehend abgeschlossen und sich auf einen Vorschlag geeinigt, wie eine Fusion umgesetzt werden könnte. Mitte Oktober startet die öffentliche Vernehmlassung. Das letzte Wort haben voraussichtlich Ende 2023 die Stimmberechtigten der beiden Gemeinden.

Auf einen siebten Gemeinderat, besetzt durch eine Person aus Ostermundigen, wird verzichtet. Dafür wird für die erste Legislatur der neuen Gemeinde ein Fusionsbeauftrager aus Ostermundigen mit Antragsrecht und Anstellungsbedingungen auf Augenhöhe mit dem Gemeinderat installiert. Der oder die Fusionsbeauftragte präsidiert eine gewählte Kommission, welche unter anderem mit Kompetenzen und Budget für das Orchestrieren der Kulturangelegenheiten in Ostermundigen zuständig ist.

Die Anstellungsbedingungen und die Steuern werden auf dem Niveau von Bern erwartet, die wesentlichen Aufgabenerfüllungen der Gemeinde wie Schule, Feuerwehr, Ver- und Entsorgung und Zusammenarbeit mit Vereinen werden in der Wahrnehmung der Bürger an ihrem Standort nicht ändern.

Die Details sind im Medienbericht auf der Homepage des Projektes nachzulesen.

Kommentar

Die Akteure haben in den letzten Monaten das Richtige gestaltet. Das Nichtbeharren auf einem siebenköpfigen Gemeinderat ist gut - die ausgehandelten Punkte sind wertvoll. Die lokalen Befindlichkeiten wurden erkannt und gute Kompromisse daraus erarbeitet. Auf das Gleichmachen nur um des Gleichmachenwillens wegen wurde verzichtet. Für die Bürger:innen bleibt im Alltag fast alles gleich. Das ist allenfalls spannungslos, aber schlau. Die Tore für langfristige Entwicklungen in einem neuen, beweglicheren und grösseren Bern sind so geöffnet worden. Wer nun moniert, vor allem Ostermundigen gewinne, der oder dem sei geantwortet: Bern gewinnt eine Chance, diese zukunftsträchtige Entwicklung zu starten.

Statt auf eine nie erreichbare, perfekt-theoretische Organisation zu setzen, wurden gute, verdaubare bis appetitliche Kompromisse geschaffen. Die Ausgangslage, im Anschluss an die Fusion ein neues Bern zu entwickeln, ist hervorragend. Hoffen wir, dass beides funktioniert: die Fusion wie auch das Packen der Chance zum ersten Schritt eines neuen Berns.

Die Strategie ist gut aufgegleist. Die Parlamente und die Abstimmenden sollten nun den Faden aufnehmen und den Leadern verbunden folgen - so dass neben den harten Fakten im Kopf der Fahnenträger auch die Gefühle in ihrem Bauch den Gewinn des Wandels ankündigen.

Bern NEU gründen
Ingrid Kissling-Näf und Markus Kämpfer
Co-Präsidium

Markus Kämpfer Mittwoch, 29. Juni 2022 von Markus Kämpfer

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Mitgliederversammlung mit Claude Longchamp und der Berner Fachhochschule

Liebe Leserinnen und Leser

Am 29. Juni 2022 fand in Ostermundigen die Mitgliederversammlung von Bern NEU gründen statt. Der Abend in den Räumlichkeiten der Beer Holzbau AG bot vielseitige Einblicke in Zusammenarbeitsthemen in der Region Bern. Heinz Beer zeigte in einem kurzen Inputreferat die Bedeutung der lokalen Wirtschaft für die Region. Dozierende und Studierende der Berner Fachhochschule stellten Projekte vor, die den Stadtraum «vom Rand aus» neu denken wollen. Dazu bot Politologe Claude Longchamp eine historische Perspektive auf Gemeindefusionen – und präsentierte Erfolgsfaktoren, damit sie gelingen.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Bern NEU gründen
Ingrid Kissling-Näf und Markus Kämpfer
Co-Präsidium

Markus Kämpfer Samstag, 4. Juni 2022 von Markus Kämpfer

Aktuell

Mitgliederversammlung am 29.6.22 ab 18:00 in Ostermundigen

Wir freuen uns, Sie zur 13. Mitgliederversammlung des Vereins Bern NEU gründen einzuladen. Es sind auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen!

Mittwoch, 29. Juni 2022, 18.00 Uhr
bei der Firma Beer Holzbau AG,
Obere Zollgasse 76, 3072 Ostermundigen (4. Stock)

18:00 bis 18:30: Mitgliederversammlung, statutarischer Teil
18:30 bis ca. 19:30: Inputreferate und Diskussion:

"Transformation Stadtregion Bern 2022/2023". Projektvorstellung mit Urs Heimberg (Departement Architektur, Holz und Bauwirtschaft AHB) und Dorothea Joss (Departement Hochschule der Künste HKB) / Berner Fachhochschule BFH. Inklusive "Deep Dive" in ein Projekt der AHB

"Fusion als Zukunftsoption: von gestern bis übermorgen". Inputreferat von Claude Longchamp, Politikwissenschaftler und Historiker

Im Anschluss lädt der Vorstand die Mitglieder und Gäste zu einem Apéro ein.

Die Teilnahme kann auch für einzelne Teile erfolgen. Bitte melden Sie sich bis am 24. Juni 2022 via Online-Formular an. Bitte markieren Sie alle Programmpunkte, an denen Sie teilnehmen werden.

Wir freuen uns, Sie begrüssen zu können!

Bern NEU gründen
Ingrid Kissling-Näf und Markus Kämpfer
Co-Präsidium

Markus Kämpfer Dienstag, 11. Januar 2022 von Markus Kämpfer

Aktuell

Wie werden Gemeinde-Fusionen erfolgreich?

Am Dienstag, 11. Januar 2022 organisierten wir gemeinsam mit der Neuen Helvetischen Gesellschaft im Polit-Forum Bern eine Veranstaltung zur Frage, wie Gemeinde-Fusionen erfolgreich werden können.

Moderiert von unserer Co-Präsidentin Ingrid Kissling-Näf diskutierten:

- Diego Bigger, Stadtrat SP, Bern
- Kurt Fluri, Nationalrat FDP, alt Stadtpräsident Solothurn
- Paul Huber, alt Regierungsrat SP, Luzern
- Timon Richiger, Vorstand BNG und aktiv in Ostermundigen

Auf YouTube könne Sie die spannenden Impulsreferate und die aufschlussreiche Diskussion geniessen.

Bern NEU gründen
Ingrid Kissling-Näf und Markus Kämpfer
Co-Präsidium

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Ingrid Kissling-Näf Dienstag, 7. Dezember 2021 von Ingrid Kissling-Näf

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Sichten von Innen und Aussen

Liebe Leserinnen und Leser

So haben wir uns das eigentlich nicht vorgestellt. Die Fusion von Bern und Ostermundigen wäre aus unserer Sicht eine Chance gewesen, sich grundsätzlich Gedanken über die Organisation einer grossen Gemeinde im 21. Jahrhundert zu machen, Reformen anzupacken, bestehenden und neuen Stadtteilen mehr Gewicht zu geben und eine breit abgestützte Debatte zu führen. Und natürlich zu überlegen, wie wir die Stadtregion als Ganzes stärken können. Davon lesen wir in den jüngst vorgelegten Plänen zur Fusion wenig bis nichts. Deshalb rufen wir die Beteiligten in unserer Stellungnahme zu mehr Partizipation und dem Überdenken einiger Punkte auf – auch und gerade im Hinblick auf andere Gemeinden der Region, die sich durch das Vorgehen von Bern und Ostermundigen in ihrer ablehnenden Haltung nur bestärkt sehen.

Lesen Sie ausserdem, wie drei Departemente der Berner Fachhochschule in einem gemeinsamen Projekt der Frage nachgehen, welche Potenziale in der Stadtregion Bern stecken, wenn im gewachsenen Stadtkörper die kommunalen Grenzen weggedacht werden.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und eine gute Weihnachtszeit!

Bern NEU gründen
Ingrid Kissling-Näf und Markus Kämpfer
Co-Präsidium

Markus Kämpfer Sonntag, 21. November 2021 von Markus Kämpfer

Aktuell

Zeit für Rock'n Roll

«Die Fusionsverhandlungen sind auf gutem Weg», so der Titel der Medienmitteilung der Stadt Bern vom 19. November 2021. Die neue Stadt soll weiterhin Bern heissen. Das Parlament soll grundsätzlich bleiben wie es ist. Ostermundigen soll eine integrationsbeauftragte Person mit einer öffentlich-rechtlichen Kommission erhalten, die über ein Budget verfügt und die Anliegen und Bedürfnisse der Bevölkerung auf dem Gebiet von Ostermundigen aufnehmen kann. Erste Schritte sind gegangen – das ist gut – denn wer schon das nicht wagt, tritt die Reise erst gar nie an. Das innovative Potential der Kooperation ist damit aber noch nicht eingelöst.

Die Wahlkreise sind vom Tisch. Damit folgen die beiden Gemeinde den Erkenntnissen aus der Machbarkeitsstudie «Kooperation Bern». Bei genauerer Betrachtung ein weitsichtiger Entscheid – die Studie zeigt, dass auch die neue Stadt Bern zu klein für wirkungsvolles Politisieren mit Wahlkreisen ist. Um das Hauptanliegen der ausgeglichenen Partizipation doch aufzunehmen, wurde die öffentlich rechtliche Kommission, welche über eine Budget und bestimmte lokale Kompetenzen verfügen wird, geschaffen. Sie wird geleitet von einer integrationsbeauftragten Person mit Antragsrecht im Gemeinderat. Mit diesem Gremium können die Anliegen bezüglich Identität, Kultur und lokalen Fragen der Raum- und Verkehrsplanung des neuen Stadtteils in fast gewohnter Art und Weise lokal diskutiert und gelöst werden. Gesamtstädtische Themen der Stadtplanung, Verkehrsplanung und Wirtschaftsförderung hingegen können - respektive müssen – mit diesem Konstrukt gesamtheitlich ausgefochten werden.

Das ist unspektakulär, möglicherweise sogar etwas langweilig. Und es ist noch lange nicht das Gebilde eines neugegründeten Berns. Bern muss sich nach wie vor neu aufstellen, wenn es darum geht, wie die Interessen unterschiedlichster Themen aller Stadtteile ausgewogen vertreten werden. Das gilt speziell auch für die Anzahl der Gemeinderats- und Stadtratssitze wie auch für das partizipative Vorgehen. Damit in der Bevölkerung eine Akzeptanz für ein neues Bern erreicht werden kann, braucht es mehr Mut, die bestehenden Strukturen anzupassen oder gar neu zu erfinden, um die Potenziale der Kooperation für die Stadtregion zu nutzen. Die Studien von BernNEUgründen bieten hierzu eine gute Diskussionsgrundlage.

Die Stimmbürger:innen von Bern und Ostermundigen zu überzeugen, dass die Reise mit diesem ersten kleinen Schritt beginnt, das Vertrauen zu schaffen, dass diejenigen, die den noch langen Weg anführen, das Ziel kennen, dafür brennen und alle unbeschadet dorthin bringen können, braucht noch einen grossen Kommunikations-Effort und einen Einbezug aller relevanten Akteure.

Die Technik sitzt für den Anfang gut, das Orchester ist noch still, das Publikum unberührt. Es wäre Zeit für etwas Rock’n Roll!

Bern NEU gründen
Ingrid Kissling-Näf und Markus Kämpfer
Co-Präsidium

Eine starke Stadtregion Bern ist gut für den ganzen Kanton Bern und die ganze Schweiz.

Marcel Suter Dienstag, 29. Juni 2021 von Marcel Suter

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Mitgliederversammlung

Liebe Leserinnen und Leser

Zwei Traktanden prägten die 12. Mitgliederversammlung von Bern NEU gründen, die am 29. Juni 2021 in der Aula der Berner Fachhochschule im Marzili stattfand. Zum einen der Doppelwechsel an der Spitze unseres Vereins, zum anderen das Referat von Reto Lindegger, dem Projektleiter von Kooperation Bern, der die Aufgabe hat, die Gemeinden Bern und Ostermundigen bis 2025 zusammenzuführen.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Bern NEU gründen
Marcel Suter

Regula Rytz Montag, 24. Mai 2021 von Regula Rytz

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Gemeinsam die Zukunft gestalten

Liebe Mitglieder und Interessierte

Wir freuen uns, Sie zur 12. Mitgliederversammlung des Vereins Bern NEU Gründen und zu einem Austausch zum Thema "Kooperation Bern - wie es weiter geht" einzuladen.

Dienstag, 29. Juni 2021, 19.00 Uhr
Berner Fachhochschule, Hauptgebäude, Aula; Brückenstrasse 73, 3005 Bern (Situationsplan)

18:30 bis 19:00: Eintreffen der Mitglieder und Gäste, Welcome-Drink
19:00 bis 19:30: Mitgliederversammlung
19:30 bis 20:15: Inputreferat und Diskussion

Referent: Reto Lindegger, Concentral AG; Projektleitung Kooperation Bern

Im Anschluss lädt der Vorstand die Mitglieder und Gäste zu einem Apéro ein (im Freien, mit Schutzkonzept).

Die Teilnahme kann auch für einzelne Teile erfolgen. Bitte melden Sie sich bis am 25. Juni 2021 via Online-Formular an. Bitte markieren Sie alle Programmpunkte, an denen Sie teilnehmen werden.

Wir freuen uns, Sie endlich wieder vor Ort begrüssen zu können!

Bern NEU gründen
Regula Rytz und Hannes Treier
Co-Präsidium

Markus Kämpfer Mittwoch, 14. April 2021 von Markus Kämpfer

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Kehrsatz und Frauenkappelen sagen nein: Eine Standortbestimmung

Liebe Leser:innen

Seien wir ehrlich: Dass Kehrsatz und Frauenkappelen mit derart grossen Mehrheiten nein sagten zur Aufnahme von Fusionsverhandlungen - damit hatten wir nicht gerechnet. Vielmehr hatten wir gehofft, mit einer engagierten Abstimmungskampagne das Zünglein an der Waage für eine zustimmende Mehrheit zu werden.

Bern NEU gründen wird weiterhin die nötigen Grundsatzdiskussionen zur Stadtregion Bern führen und die Fusionsverhandlungen zwischen Bern und Ostermundigen aktiv unterstützen. Mehr zur Zukunft von Bern NEU gründen erfahren Sie an der Mitgliederversammlung am Dienstag, 29. Juni 2021, 19.00 Uhr, die wir hoffentlich physisch durchführen können. Reservieren Sie sich bitte diesen Termin.

Lesen Sie unsere ausführliche Standortbestimmung.

Bern NEU gründen
Regula Rytz und Hannes Treier
Co-Präsidium

Regula Rytz Montag, 8. Februar 2021 von Regula Rytz

Newsletter

Gemeinsam die Zukunft gestalten

Liebe Leser*innen

Was vor einigen Jahren noch undenkbar schien, wird heute ernsthaft geprüft: Der Zusammenschluss von Gemeinden in der Kernregion Bern. Ostermundigen und Bern sind Ende 2020 in Fusionsverhandlungen eingestiegen. Kehrsatz und Frauenkappelen stimmen im März 2021 darüber ab. Mit dieser Entwicklung verändert sich auch die Rolle von «Bern NEU gründen». Wir bleiben eine offene Plattform für Diskussionen und Visionen. Neu ist unser Engagement aber auch im direkten politischen Prozess gefragt. Wir freuen uns auf ein intensives Jahr mit unseren Mitgliedern und Unterstützer/innen!

Lesen Sie unsere weiteren Gedanken dazu.

Bern NEU gründen
Regula Rytz und Hannes Treier
Co-Präsidium

Wir denken Bern vorwärts!

Markus Kämpfer Mittwoch, 3. Februar 2021 von Markus Kämpfer

Aktuell

Kehrsatz und Frauenkappelen: Im Spiel bleiben – Ja stimmen!

Am 7. März in Kehrsatz und am 14. März in Frauenkappelen entscheiden die Stimmbürger an der Urne über das Weiterfahren oder den Abbruch der Zusammenarbeitsdiskussionen mit der Stadt Bern und Ostermundigen sowie – je nach Abstimmungsresultat – mit Frauenkappelen resp. Kehrsatz.

Das Ziel der angestrebten Verhandlungen ist, herauszufinden und zu definieren, wie ein grösseres Bern als eine Einheit funktionieren kann – so dass für alle der mitmachenden Gemeinden eine wirkungsvolle, moderne Zukunft in Aussicht steht. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für einen Fusionsentscheid in den jeweiligen Gemeinden – voraussichtlich im Jahr 2023.

Liebe Chäsitzer und liebe Chappeler: Im Spiel bleiben – Ja stimmen!

Marcel Suter Donnerstag, 17. Dezember 2020 von Marcel Suter

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Auch Ostermundigen sagt JA

Wenig Gegenstimmen und ein klares Schlussresultat

Der Grosse Gemeinderat von Ostermundigen entschied sich so, wie es die Voten der Rednerinnen und Redner von Anfang an vermuten liessen: einstimmig für die Aufnahme von Fusionsverhandlungen.

Dagegen sprach sich lediglich die SVP aus. Ihr Rückweisungsantrag verlangte, dass die Gesamtprojektkosten auszuweisen seien. In der Schlussabstimmung enthielt sie sich jedoch der Stimme, so dass 30 Parlamentarierinnen und Parlamentarier dem Geschäft zu Null zustimmten.

Lesen Sie den ganzen Artikel.

Marcel Suter Donnerstag, 10. Dezember 2020 von Marcel Suter

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Der Berner Stadtrat sagt JA zu den Fusionsverhandlungen

Der nächste Schritt ist getan

Der Berner Stadtrat hat am Donnerstagabend mit grosser Mehrheit und auch dank der Unterstützung der Bern-NEU-gründen-Mitglieder im Stadtrat (Patrizia Mordini, Ingrid Kissling-Näf, Claudine Esseiva, Brigitte Hilty-Haller) der Aufnahme von Fusionsverhandlungen zugestimmt. Der nächste zukunftsweisende Schritt liegt beim Grossen Gemeinderat Ostermundigen. Er wird am 17.12.2020 über Frage der Fusionsverhandlung abstimmen.

Der erste Teil der Debatte hatte bereits stattgefunden, heute folgte nun der zweite Teil mit der Abstimmung, in der sich die Mitglieder des Berner Stadtrats mit 51 zu 2 Stimmen für die Aufnahme von Fusionsverhandlungen aussprachen. Kritische Stimmen waren nur selten zu hören, der Rückweisungsantrag der BDP/CVP wurde klar zurückgewiesen.

Wo stehen wir – und wie geht es weiter?

Lesen Sie den ganzen Artikel.

Markus Kämpfer Mittwoch, 4. November 2020 von Markus Kämpfer

Mitteilung

"Kooperation Bern" publiziert einen Bericht "Stadtteilpartizipation vom 13. Oktober 2020, 19 Uhr, Sternensaal Bern-Bümpliz"

Im Oktober fand im Sternensaal Bern-Bümpliz der Partizipationsanlass zum Thema Stadtteilpartizipation statt. Dabei entwickelten sich interessante und erkenntnisreiche Diskussionen.

Trotz erschwerten Durchführungsbedingungen durch die Corona-Pandemie fanden sich über zwanzig Teilnehmende im Sternensaal ein. In Gruppen von sechs bis acht Personen befassten sich die Teilnehmenden dabei mit verschiedenen Fragen rund um die Themen Fusion und Stadtteilpartizipation. Dabei waren unter anderem Mitglieder aus den Quartierorganisationen und dem Stadtrat sowie interessierte Privatpersonen aus Bern und den umliegenden Gemeinden.  Bern NEU gründen wurde vertreten durch Markus Kämpfer.

Kooperation Bern hat einen kurzen Bricht auf ihrer Webseite publiziert.

Markus Kämpfer Donnerstag, 1. Oktober 2020 von Markus Kämpfer

Newsletter

"Kooperation Bern" lädt ein zur Diskussion Stadtteilpartizipation am 13. Oktober 2020, 19 Uhr, Sternensaal Bern-Bümpliz

Das zentrale Thema des Abends im Sternensaal in Bümpliz wird die Stadtteilpartizipation der Zukunft sein – ein Thema das in den Gesprächen rund um die Konsultation immer wieder aufgetaucht ist und interessiert hat. Wir wollen uns mit der Frage beschäftigen, wie die Stadtteilpartizipation aussehen könnte, wenn neue Gemeinden zur Stadt hinzukommen. Wir wollen herausfinden, was die Bevölkerung über die aktuellen Möglichkeiten zur Stadtteilpartizipation denkt und was sie sich für die Zukunft wünscht.

Das genaue Programm hängt aufgrund der Corona-Schutzmassnahmen von der Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab und wird deshalb kurz vor der Veranstaltung bekannt gegeben. Anmeldeschluss ist offiziell der 5. Oktober 2020, wir werden aber bei freien Plätzen auch später noch Anmeldungen annehmen können. Mehr Informationen zum Anlass finden Sie auf der Website www.kooperationbern.ch. Anmeldungen werden per E-Mail an kooperation@bern.ch entgegengenommen, aufgrund der Schutzmassnahmen in Folge der Corona-Pandemie benötigen wir bei der Anmeldung Vorname, Name, Wohnort, Telefonnummer und E-Mailadresse.

Eine starke Stadtregion erhöht die Wirtschaftskraft des gesamten Kantons Bern.

Marcel Suter Dienstag, 25. August 2020 von Marcel Suter

Medienmitteilung

Was braucht es, um die Leute zu begeistern? Mitgliederversammlung 2020

Zwischen dem Zukunftsprojekt Bernapark und der Vision, die Gemeinden der Region Bern zu einer Stadt zusammenzuschliessen, gibt es viele Parallelen. Im öffentlichen Teil der gestrigen Mitgliederversammlung des Vereins Bern NEU gründen in der ehemaligen Kartonfabrik Deisswil ging es letztlich um die Frage, wie sich Menschen für eine Idee begeistern lassen.

Kaum ein Ort in der Region Bern wäre passender für eine Veranstaltung des Vereins Bern Neu gründen, als die einstige Kartonfabrik Deisswil, die 2010 Konkurs ging und wo zurzeit ein «urbanes Quartier im Grünen» entsteht. «Hier verbinden wir Stadt und Land, Jung und Alt, Arbeit, Wohnen und Freizeit», sagte sein Initiator Hans-Ulrich Müller während der Führung durch das Gelände.

Müller und Müller auf dem Podium
«Es ist sicher einfacher, ein Projekt von ganz unten nach oben zu bringen, als wenn bereits ein gewisses Niveau besteht», antwortetet Müller auf eine entsprechende Frage von Regula Rytz, Co-Präsidentin von Bern NEU gründen in der anschliessenden Podiumsdiskussion. Dem pflichtete sein Namensvetter Bänz Müller bei. Der Gemeindepräsident von Wohlen musste letztes Jahr in einer Umfrage der Fachhochschule Bern nur ungern erfahren, dass die Bewohnerinnen und Bewohner seiner Gemeinde nicht an einer Fusion der Region Bern interessiert waren. Für ihr steht die Fragen im Zenturm, «wie bringt man die Leute aus der Komfortzone, damit es ihnen in zehn Jahren besser geht».

Alec von Graffenried beurteilt das Thema der Gemeindefusion als abstrakt und schwer zu vermitteln: «So etwas funktioniert nur über Begeisterung», kam der der Berner Stadtpräsident zum Schluss und sein Ostermundiger Amtskollege Thomas Iten fragte: «Was braucht es, um die Leute zu begeistern?» Seine Antwort: ein konkretes Projekt, wie zum Beispiel die Gestaltung des Aussenraums des Bärenareals, «bei dem die Leute mitreden konnten».

Am Ende der Veranstaltung dankte Regula Rytz den Teilnehmenden des Podiums mit YB-Truffes und zog dabei den Vergleich mit dem Thema des Abends: «Jahrelang hat YB verloren – und jetzt ist die Begeisterung da!»

Formalien der Mitgliederversammlung - kurz und bündig:

Lesen Sie den ganzen Artikel.

Eine starke Stadtregion Bern ist gut für den ganzen Kanton Bern und die ganze Schweiz.

Markus Kämpfer Donnerstag, 16. Mai 2019 von Markus Kämpfer

Medienmitteilung

Grundsteinlegung

Vieles, was vor zehn Jahren Zukunftsmusik war, ist heute in greifbare Nähe gerückt. Am 1. März 2019 haben Bern, Bolligen, Bremgarten, Frauenkappelen, Kehrsatz und Ostermundigen den Prozess zu einer vertieften Zusammenarbeit bzw. zu einer Fusionsabklärung gestartet. Anfangs 2020 soll die Machbarkeitsstudie vorliegen.

Der Verein Bern NEU gründen nimmt diese erfreuliche Entwicklung zum Anlass, um am geografischen Mittelpunkt der 12 Kerngemeinden den symbolischen Grundstein für die dynamische Weiterentwicklung zu legen. «Bern NEU gründen» hat vor zehn Jahren den Stein ins Rollen gebracht», sagt Co-Präsidentin Regula Rytz (Bern). «Zum 10-jährigen Jubiläum des Vereins zeigen wir auf, welch grosses Potenzial in einer engeren Zusammenarbeit der Kernregion Bern liegt.»

Der Grundstein des neuen Bern stammt aus der Aare. Eingraviert sind die Koordinaten des geografischen Mittelpunkts, das Datum der Grundsteinlegung und dieser Text: «An ihrem geografischen Mittelpunkt legen wir heute den Grundstein für die dynamische Weiterentwicklung der Stadtregion Bern.»

«Sobald die erste Fusion in der Kernregion Bern beschlossene Sache ist, werden wir den Grundstein definitiv verankern», stellte Co-Präsident Hannes Treier (Gümligen) fest.

Markus Kämpfer Donnerstag, 24. Dezember 2020 von Markus Kämpfer

Bern NEU gründen

Wir denken Bern vorwärts!

Bern NEU gründen

Wir denken Bern vorwärts!

  • Unsere Vision

    Bern NEU gründen geht von der mittelfristig ausgerichteten Vision aus, die politischen Grenzen der Stadt den realen Verhältnissen in der Kernagglomeration Bern anzupassen.

  • Unsere Botschaften

    Wir leben in einer gemeinsamen Stadtregion Bern, die Realität (Wirtschaft, Ausbildung, Einkaufen, Kultur, Freizeit, Mobilität) hat die bestehenden Gemeindegrenzen schon lange gesprengt.

    Nur eine gemeinsame Stadtregion Bern ist stark genug, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Eine starke Stadtregion Bern ist gut für den ganzen Kanton Bern und die ganze Schweiz.

 +41 31 920 10 42  Verein Bern NEU gründen, Postfach, 3000 Bern

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